Beirat Beruf und Pflege – Protokolle und Präsentationen

Der unabhängige Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf begleitet die Umsetzung der Regelungen zu beruflichen Auszeiten, insbesondere die neu geschaffenen Flexibilisierungen im Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz, und berät über deren Auswirkungen.

Die konstituierende und 1. Sitzung fand am 25. September 2015 statt.

In den ersten beiden Sitzungen ging es darum, den „Stand der aktuellen Forschung“ zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.

Die 2. Sitzung des Beirates fand am 26. April 2016 statt. Nachfolgend die Tagesordnung, das Protokoll und die Präsentationen.

01 – Tagesordnung

02 – Protokoll 2. Beiratssitzung

03 – Anlage 1_Teilnehmerliste

04 – Anlage 2_Beitrag Dr. Stüben

05 – Anlage 3_Vortrag Prof. Dr. Schnepp

06 – Anlage 4_Vortrag Prof. Dr. Reichert

07 – Anlage 5_Beitrag Prof. Dr. Reichert

08 – Anlage 6_Vortrag 10 Thesen

09 – Anlage 7_Vortrag Prof. Dr. Hoff

 

Die 3. Sitzung des Beirates fand am 25. Oktober 2016 statt. Nachfolgend die Tagesordnung, das Protokoll, die Präsentationen und das neu entwickelte Schaubild zur Anwendung der kurzzeitigen Arbeitsverhinderung, der Pflegezeit und der Familienpflegezeit.

01 – Tagesordnung 3. Beiratssitzung

02 – Protokoll 3. Beiratssitzung

03 – Anlage 1_Teilnehmerliste 3. Beiratssitzung

04 – Anlage 2_Vortrag Prof. Tesch-Roemer

05 – Anlage 3_Vortrag Prof. Dr. Yeandle

06 – Anlage 4_Ablaufschema_PflegeZG und FPfZG_final

07 – Anlage 5_Preise_Wettbewerbe

08 – Anlage 6_Pyramide

 

 

Für die kommenden Sitzungen wurden folgende Schwerpunktthemen festgelegt:

 

  • Überprüfung der Umwandlung des Darlehens in eine nicht rückzahlbare Lohnersatzleistung (analog zum Elterngeld)
  • Überprüfung der Umsetzung der 10tägigen kurzzeitigen Arbeitsverhinderung, insbesondere der Fortzahlung des Pflegeunterstützungsgeldes bei Splittung
  • Prüfung der Schritte zur Zusammenlegung der beiden Gesetze „Pflegezeitgesetz“ und „Familienpflegezeitgesetz“
  • Überprüfung der Situation in Betrieben und Verbesserung der Rahmenbedingungen – insbesondere Betrachtung der Kleinbetriebsklausel, der Beratungssituation, eigener Regelungen und Wandel der Arbeit (Digitalisierung)
  • Aufstellung von Qualitätskriterien und Implementierung  spezifischer Beratung sowie Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit zu dem Thema

 

 

 

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